Willkommen bei den „Schotten“!

Dem Lebensort von Mönchen, die einen Ruf Gottes gehört haben, sich von ihm angesprochen wissen und bereit sind, Christus nachzufolgen. Ihre Ordensregel legt ihnen die Frage vor: „Wer ist der Mensch, der Lust hat am Leben, der Tage sich wünscht, um Gutes zu sehen?“ Ihre Antwort: „Ja, Herr, ich bin es, hier bin ich.“

Berichte aus der Schottengemeinde

Priesterweihe von P. Bernardo am 8. Dezember 2018

Priesterweihe von P. Bernardo am 8. Dezember 2018

Am Hochfest Maria Empfängnis, dem 8. Dezember 2018, hatten wir die große Freude die Priesterweihe von P. Bernardo Opazo Aravena zu feiern. Bischof Dr. Asztrik Várszegi, der emeritierte Erzabt von Pannonhalma, der P. Bernardo auch schon zum Diakon geweiht hatte, war wieder aus Ungarn angereist um das Weihesakrament zu spenden.

Mit uns feierten viele Mitglieder der „Schottenfamilie“ und der Pfarre Rossau – wo P. Bernardo sein Diakonatspraktikum absolviert – und zahlreiche Freunde. P. Bernardos Mutter war aus Chile angereist.

Der Gottesdienst wies einige sehr persönliche Elemente auf. So wurde ein Teil der Lesungen in Bernardos Muttersprache Spanisch vorgetragen bzw. fanden sich spanische Übersetzungen im Begleitheft. Eine Musikgruppe spielte auch Kompositionen des Weihekandidaten.

In seiner Predigt betonte Bischof Asztrik die Wichtigkeit des ständigen Wachens im Leben eines Priesters. Die lebendige Verbundenheit mit Jesus Christus sei die Voraussetzung für das Wirken eines Priesters, wenn sie ihn selbst beglücken und den Menschen, zu denen er gesandt wird, Segen bringen solle.

Schon am nächsten Tag  feierte der neugeweihte Priester seine Primiz mit der Gemeinde der Schottenpfarre und spendete den Primizsegen. Die Predigt hielt P. Nikolaus Poch, der P. Bernardo sowohl als Novizenmeister als auch als Magister durch die ersten Jahre in der Klostergemeinschaft begleitet hatte.

Pater Bernardo stammt aus Chile und ist 2011 in das Schottenkloster aufgenommen worden, die ewige Profess hatte er im Jahr 2015 abgelegt. Er ist ein begeisterter und begeisternder Musiker und oft kann man sein Singen und Spielen in unseren Gottesdiensten und in den Gängen des Stifts hören.

Benedikta Seidl

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Zur Erinnerung an Dr. Günther Fischer, 1907–1943.

Zur Erinnerung an Dr. Günther Fischer, 1907–1943.

Anmerkungen zur Gedenktafelenthüllung vor der Direktion des Schottengymnasiums am 9. November 2018,
zur Erinnerung an Dr. Günther Fischer, 1907–1943.

Zwei Gedenktafeln prägten bis zum heutigen Tag die Aula des ersten Stocks des Schottengymnasiums: Einerseits die Gedenktafel an die im Ersten Weltkrieg umgekommenen (ehemaligen) Schüler des Schottengymnasiums, andererseits die Gedenktafel an die im Zweiten Weltkrieg umgekommenen (ehemaligen) Schüler unserer Schule.

Dass auch Kaiser Karl I. auf der Gedenktafel für den Ersten Weltkrieg angeführt ist, zeigt neben einer historischen Unschärfe die Verbundenheit der Herrscherhäuser Österreichs mit dem Schottenstift, den hier wirkenden Mönchen und dem auf Geheiß des Österreichischen Kaisers Franz I. 1807 hier eingerichteten Gymnasium.

Das Ende des Ersten Weltkrieges stellte eine Zäsur nicht nur in der politischen Entwicklung der österreichischen Länder dar, es war auch ein wichtiger Einschnitt im Verhältnis von Kirche und Staat. Dieses Ereignis vor hundert Jahren ist ein Schwerpunkt des historischen Gedenkens im Jahr 2018, zu dem sich mehrere für die Geschichte Österreichs bedeutsame „Achterjahre“ gesellen: 1848, 1918, 1938, 1948 und 1968, um nur die wichtigsten zu nennen.

Mit der Ausrufung der Republik Deutsch-Österreich am 12. 11. 1918 durch die provisorische Nationalversammlung (i.e. die deutschsprachigen Abgeordneten des Reichsrats) wurde das politische System unseres Landes entscheidend geändert. Es dauerte tatsächlich 37 Jahre, bis die neue politische Ordnung mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkmächtig wurde. Die daraus resultierende Erfolgsgeschichte der Zweiten Republik, eine Epoche des Friedens und des Wohlstands, fand ihre Krönung im Beitritt Österreichs zur Europäischen Union im Jahr 1995.

Schwierig hat sich die historische Betrachtung der Zwischenkriegszeit und der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich gestaltet. Viel wurde vergessen, verdrängt oder einfach nicht aufgearbeitet. Die das österreichische politische System nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmenden Parteien knüpften an ihre ideologischen Positionen der Vorkriegsgeschichte an, arbeiteten bei allen Differenzen gemeinsam an der Zukunft, ohne die Verbrechen der unmittelbaren Vergangenheit gewissenhaft untersuchen zu lassen.

Die historische Aufarbeitung der dreißiger und vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ist noch immer nicht abgeschlossen. Das gilt auch für manche historische Fakten am Schottengymnasium während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Verhältnis zwischen Kirche und Staat war ein sehr schwieriges, was die Mönche des Schottenstifts oft persönlich zu spüren bekamen, die Schule wurde von 1938 bis 1945 geschlossen, Klassen des Gymnasiums Wasagasse waren hier einquartiert. Viele Schüler der Schule mit mosaischem Bekenntnis bzw. Schüler mit Vorfahren mosaischen Glaubens waren der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt bzw. konnten rechtzeitig die Flucht ergreifen. Die genaue Faktenlage ist meines Wissens nach nicht erforscht und stellt aus meiner Sicht einen Auftrag dar, dies in naher Zukunft zu tun. Möglicherweise könnte manch Vorwissenschaftliche Arbeit von Schülerinnen und Schülern unserer Schule dazu den entsprechenden Anstoß oder Beitrag liefern.

Jedenfalls gilt mein Dank am heutigen Tag, dem 9. November 2018, Herrn Dr. Wolfgang Fischer und seiner Gemahlin. Seiner Initiative und seiner persönlichen Geschichte ist diese dritte Gedenktafel zu danken: Vor 80 Jahren fanden im nationalsozialistischen Deutschen Reich konzertiert Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung statt und heute durften wir eine Gedenktafel an Dr. Günther Fischer zwischen den beiden Weltkriegsgedenktafeln enthüllen, wo an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnert werden soll. Dr. Günther Fischer, ein Schüler des Schottengymnasiums, wurde 1943 von den Nationalsozialisten ermordet, und die Gedenktafel soll nicht nur die Erinnerung an dieses Verbrechen und für alle durch die Nationalsozialisten Ermordeten mahnen, sondern auch als Mahnmal für die Zukunft gelten. Totalitäre politische Systeme und die mit ihnen verbundene Auflösung der Grundrechte nach dem Verständnis moderner Demokratien sind im Ansatz zu bekämpfen. Diesem Mindestmaß an Lernen sind wir den Opfern des Nationalsozialismus verpflichtet.
Die historische Lücke vor meiner Tür ist damit geschlossen.

Ich sehe es als Auftrag an die Lehrerinnen und Lehrer des Schottengymnasium an, den Schülerinnen und Schülern durch die Vermittlung des Wissens über die Vergangenheit den Weg in eine verantwortungsbewusste Zukunft zu weisen. In Zeiten, wo von alternativen Fakten die Rede ist und zweifelhafte politische Gruppierungen Wahlen gewinnen, sind wir Lehrkräfte entsprechend gefordert.

Abt Johannes, Pater Augustinus und den Mönchen des Schottenstifts danke ich für die Ermöglichung dieses Projekts, sowie das Engagement und die Mithilfe bei dessen Realisierung.

Mag. Josef Harold, Direktor des Gymnasiums

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Zu Besuch bei Breughel

Zu Besuch bei Breughel

Die im Kunsthistorischen Museum zu sehende Breughel-Ausstellung war Anlass für einen Besuch interessierter Brüder, die von Frau Dr. Rotraud Krall eine ausgesprochen interessante Einführung in Breughels Leben und Arbeit erhielten und die einzigartige Chance nützten, die ansonsten in verschiedenen Sammlungen aufbewahrten Meisterwerke an einem Ort zu sehen. Dank an P. Prior und Frau Dr. Krall!

Einladung: Gedenkgottesdienst und Enthüllung einer Gedächtnistafel für Dr. Günther Fischer

Einladung: Gedenkgottesdienst und Enthüllung einer Gedächtnistafel für Dr. Günther Fischer

Vor mehreren Monaten meldete sich bei uns Dr. Wolfgang Georg Fischer, Neffe eines Rechtsanwalts Dr. Günther Fischer, beide jüdischer Herkunft und getauft. Wolfgang Fischer, der im letzten Semester auch einen Vortrag am Gymnasium gehalten hat, erzählte uns die Geschichte seines Onkels: Günther Fischer war in den 20er Jahren Schüler des Schottengymnasiums, wohnte bis 1938 am Schottenring 35 und wurde nach einer abenteuerlichen Fluchtgeschichte im Jahr 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Da es für ihn keine Grab- oder Gedenkstätte gibt, regte Wolfgang Fischer an, die Erinnerung an seinen Onkel durch eine Gedenktafel am Schottengymnasium aufrecht zu erhalten. Nach einer Zeit der Vorbereitung wird nun am Freitag dem 9. November 2018, um 18:00 Uhr, in der Schottenkirche die bisher nie gefeierte Seelenmesse für den katholisch getauften und praktizierenden Onkel von Wolfgang Fischer stattfinden. Anschließend wird in einem kleinen Festakt eine Gedächtnistafel im Gymnasium enthüllt werden, auch als Kontrast zu den dort bereits bestehenden »Kriegerdenkmälern« aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Bekanntlich ist der 9. November der 80. Jahrestag der Novemberpogrome im Jahr 1938, deshalb haben wir diesen Termin gewählt. Zu diesen Feierlichkeiten haben wir Vertreter des öffentlichen Lebens eingeladen und würden uns freuen, wenn auch Sie uns, vor allem aber Dr. Wolfgang Fischer und seiner Frau, die Ehre geben.

Jahresexerzitien 2018 in St. Lambrecht

Jahresexerzitien 2018 in St. Lambrecht

Die Zahl der Brüder, die heuer am 19. August zu den Jahresexerzitien aufbrachen, war zwar geringer als früher infolge von Krankheiten und der Last des vorgeschrittenen Alters; die Gastfreundschaft der Benediktiner von St. Lambrecht war jedoch wie gewohnt großzügig und herzlich. Abt Urban von Einsiedeln, der uns in diesen Tagen begleitete, lud uns ein, in Ehrlichkeit unser Mönchsein zu betrachten, die Enttäuschungen und Verwundungen nicht auszusparen, diesen Rückblick aber nicht zu einem „Dauerzustand“ zu machen, sondern sich von Gott bewegen zu lassen, was ein Merkmal wirklich geistlichen Lebens sei. Benediktinische Stabilität habe nichts mit Erstarrung zu tun. Diener der Wahrheit zu sein bedeute nicht, das Gute in der Vergangenheit zu sehen, und erst recht nicht in der Gegenwart nur Schlechtes und Angst Machendes.

Zeiten des Schweigens und der Geselligkeit, der gemeinsamen Liturgie und des privaten Meditierens und Betens wechselten sich ab in diesen Tagen. Gott gebe, dass ihre Früchte wachsen und reifen!

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Abt Heinrich Ferenczy gestorben – R.I.P.

Abt Heinrich Ferenczy gestorben – R.I.P.

In großer Dankbarkeit für alles, was er für unser Kloster getan hat, geben wir Nachricht vom Ableben des Abtes Heinrich Ferenczy OSB, seinerzeitigen Schottenabtes und emeritierten Abtes von St. Paul im Lavanttal, der am 13. April im 80. Lebensjahr verstorben ist. Das Requiem in Wien ist am Mittwoch, 18.4., um 18 Uhr, das Begräbnis in St. Paul am Mittwoch, 25.4., um 15 Uhr.
Abt Johannes OSB und die Mönche der Schottenabtei.
Zur Todesanzeige und zur Parte. Hier finden Sie den Nachruf von Benedikt Kommenda (MJ81) in „Die Presse“.

Schottenstift trauert um P. Bonifaz Reinhard Tittel

Schottenstift trauert um P. Bonifaz Reinhard Tittel

Am Morgen des 28. März 2018 ist nach langem Leiden P. Bonifaz Reinhard Tittel im 71. Lebensjahr verstorben. P. Bonifaz, geboren am 12. August 1947, absolvierte das Schottengymnasium, wurde 1966 in das Noviziat der Schottenabtei aufgenommen und legte hier 1970 die ewige Profess ab. Nach dem Theologiestudium in Salzburg wurde er am 6.1.1972 zum Priester geweiht und zum Unterricht am Gymnasium bestimmt. Im Zuge seiner Russisch-Ausbildung verbrachte er ein Jahr im damaligen Leningrad. Aus dieser Zeit resultierten viele persönliche Kontakte zur russischen Orthodoxie, deren Spiritualität er durch Übersetzungsarbeiten im deutschsprachigen Raum zugänglich machte. Von 1976 bis zu seiner Pensionierung 2009 unterrichtete er Religion und Russisch am Schottengymnasium und institutionalisierte 1989 einen regelmäßigen Schüleraustausch mit einem Moskauer Gymnasium. Gleichzeitig war er Kaplan in St. Ulrich, Wien 7, und an der Schottenpfarre. 1988 übernahm er die Pfarrstelle in Breitenlee, wo er bis zuletzt wirkte.
P. Bonifaz wird dem Gebet aller Freunde unseres Klosters empfohlen.
Die Parte finden Sie hier.

Die Kartage in der Schottengemeinde

Die Kartage in der Schottengemeinde

Der Gründonnerstag mit der Fußwaschung, der Karfreitag mit Passion, Kreuzverehrung und Großen Fürbitten, der Karsamstag mit der Trauermette – sie sind Höhepunkte der Liturgie zur Vorbereitung auf das Osterfest. Hier finden Sie einen fotografischen Rückblick.

Diakonenweihe P. Bernardo

Diakonenweihe P. Bernardo

Am 8. Dezember, dem Festtag der Erwählung der Gottesmutter, kam der Herr Erzabt von Pannonhalma, Bischof Dr. Asztrik Várszegi, in unser Kloster, um unserem Mitbruder Bernardo Opazo Aravena das Sakrament der Diakonenweihe zu spenden. Vor einer festlich gestimmten Gemeinde stellte Erzabt Asztrik den Auftrag dar, der dem Weihekandidaten durch das Sakrament übergeben wurde: ein Helfer der Bischöfe und Priester zu sein und das Wort Gottes zu verkünden.

Pater Bernardo stammt aus Chile und ist 2011 in das Schottenkloster aufgenommen worden, die ewige Profess hat er im Jahr 2015 abgelegt. Er ist ein begeisterter und begeisternder Musiker! In den kommenden Monaten wird P. Bernardo als Pastoralpraktikant in der uns benachbarten Pfarre Rossau wirken und in dieser Territorialgemeinde Erfahrungen sammeln.

Der Diakonat ist die erste Weihestufe des Sakraments des Ordo und begründet sich aus der in der Apostelgeschichte (Kapitel 6) erwähnten Begebenheit, dass die Apostel sich Helfer bestimmt und durch die Auflegung der Hände in den Dienst „an den Tischen“ genommen haben, um die Aufgaben der Leitung der größer gewordenen Gemeinde besser erfüllen zu können. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil gibt es auch in der katholischen Kirche wieder „ständige Diakone“, in der Regel verheiratete Männer, die in die Gemeinden ausgesandt werden. Für P. Bernardo aber ist der Diakonat eine Vorstufe zur Priesterweihe. Bilder von der Diakonenweihe finden Sie hier

Die benediktinische „Welt“ in der Schottenabtei

Die benediktinische „Welt“ in der Schottenabtei

Besondere Gäste hatten wir in der ersten Adventwoche. Die Jahrestagung des Vorstands der „Organisation zur gegenseitigen Hilfe Monastischer Gemeinschaften“, kurz nach dem französischen Namen A. I. M., fand hier statt. Die Teilnehmer an dieser Versammlung waren durchaus „hochkarätig“: neben dem neu gewählten Abtprimas der Benediktinerkonföderation, Gregory Polan – dessen erster Besuch in Österreich somit in unser Kloster führte –, waren die Generaläbte von Zisterziensern und Trappisten, Mauro Lepori und Eamon Fitzgerald, einige Abtpräsides, die Moderatorin der benediktinischen Schwesterngemeinschaften Judith Ann Heble, einige Obere von Männer- und Frauenklöstern, insgesamt 22 Personen zu Gast. Genächtigt und getagt wurde im Benediktushaus, das sich als sehr geeignet erwies.

Gottesdienste und Mahlzeiten führten unsere Gäste mit unserer Gemeinschaft zusammen. Viele Sprachen wurden hier gesprochen, auch in der Liturgie, deren gemeinsame Feier sehr eindrucksvoll war. Am Fest des Apostels Andreas leitete V. Abtprimas das Konventamt und predigte auf englisch. Die Küche gab ihr Bestes und wurde dementsprechend gelobt.

Für unsere Gemeinschaft war spürbar, dass sich auf der ganzen Welt Klöster von Nonnen und Mönchen bemühen, nach der Benediktsregel zu leben: dieser Hauch von Internationalität hat uns gutgetan! Auch unsere Gäste waren zufrieden und fanden die geschwisterliche Atmosphäre, die in diesen Tagen herrschte, als wohltuend und für die Verhandlungen, in denen es um die Unterstützung für ärmere Gemeinschaften und ihre Werke ging, ausgesprochen hilfreich.

Abt Johannes Jung OSB

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Fax: +43 1 534 98 105
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Schottenstift
Benediktinerabtei
„Unserer Lieben Frau zu den Schotten“
Freyung 6, 1010 Wien

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