Entwürfe von Architekt Jakob Rosenauer

Die Revitalisierung der Johanneskapelle

Ein besonderer Raum für Generationen

Die Johanneskapelle war und ist für viele Mitglieder der Schottenpfarre der Ort der ersten Gottesdienster-fahrungen. Denn hier finden seit Jahrzehnten die Kindergottesdienste statt.

Legendär waren zum Beispiel die Kindermessen in den 1960/70ger Jahren mit dem damaligen Pfarrer P. Benedikt Popp OSB. Aber viele Jahre lang fand hier auch das Chorgebet der Mönche statt.

Die Gemeinschaft der Schottenabtei hat nun beschlossen, die Johanneskapelle zu renovieren. Für die Feier der Geheimnisse des Glaubens bedarf es eines würdigen Raumes, im konkreten Fall sogar eines, der vor allem für die Liturgie von und mit Kindern geeignet ist.

Spendenaktion

Die Pfarre wird sich mit einem Drittel der geplanten Kosten für die Renovierung der Johanneskapelle beteiligen. Daher benötigen wir insgesamt 90.000 Euro und bitten Sie um Ihre Hilfe! Wir sind dankbar für jeden Euro, den Sie uns spenden können und wollen, damit die Johanneskapelle in einem neuen Gesicht erstrahlen kann.

Steuerliche Absetzbarkeit

Ihre Spende für die Johanneskapelle ist steuerlich absetzbar, wenn sie als für die Renovierung der Johanneskapelle gewidmete Spende an das Bundesdenkmalamt erfolgt.

Details was sie dafür beachten müssen, finden Sie hier.

Gerne nehmen wir Spenden über unser eigens eingerichtetes Spendenkonto bei der Oberbank an.

Kontowortlaut: Renovierung Johanneskapelle; IBAN: AT11 1500 0043 8101 6262

Jedoch beachten Sie bitte, dass ihre Spende dann nicht steuerliche abzugsfähig ist.

Umgestaltungspläne

2019 soll die Kapelle nach Plänen von Architekt Jakob Rosenauer erneuert werden. Der Raum soll so gestaltet werden, dass verschiedene Nutzungen möglich sind.

Das heißt: ein transportabler Altar und ein ebensolcher Ambo; keine Bänke, sondern stapelbare Sessel; und ausreichend Sitzplätze für Kinder – denn die JoKa bleibt natürlich Ort der beliebten Kinderliturgien bei den Schotten.

Alte und neue Elemente

Die bestehenden Holzmeister-Elemente bleiben erhalten. Was allerdings optisch verschwinden wird, sind die Mosaiken Die Mosaiken verunklären das Konzept der klassizistischen Architektur. Dieses rechnet an den Stellen, wo heute Mosaiken sind, mit leeren Flächen. Die Mosaiken werden also mit Putz so zugedeckt, dass sie jederzeit ohne Substanzverlust wieder freigelegt werden könnten.

Die Arbeiten sollen im Jänner 2019 beginnen und vor Ostern beendet sein

 Aus der Geschichte der Johanneskapelle hier

 

Kontakt

Tel.: +43 1 534 98 200 E-Mail: schottenpfarre@schottenstift.at

Adresse

Pfarr- und Abteikirche „Unserer Lieben Frau zu den Schotten“ Freyung 6, 1010 Wien

Schottenstift